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Marc Mielzarjewicz Lost Places Schönheit des Verfalls 144 S., geb., Format 22 x 26 cm, s/w-Fotografien ISBN 978-3-89812-575-8
Diese fotokünstlerische Bestandsaufnahme stillgelegter Industrieruinen und maroder Baudenkmäler fasziniert aufgrund eines fast archäologischen Blicks auf die sichtbaren Überreste vergangener Bau- und Industriekultur und konserviert so die architektonische Schönheit, die sich im Verfall offenbart.Der Verzicht auf künstliches Licht und die Reduzierung auf Schwarz-Weiß-Technik unterstreichen den grafischen Charakter der Fotografien und lenken die Betrachtung auf das Wesentliche.
2. Auflage
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Marc Mielzarjewicz Lost Places Leipzig Verborgene Welten deutsch/englisch 160 S., geb., s/w-Fotografien ISBN 978-3-89812-651-9
Der Bildband entführt in das Reich der Leipziger Ruinenwelten, an Orte, die sich heute schon fast mystisch dem Auge des Betrachters entziehen – in verborgene Welten. Mit dem Beginn der Industrialisierung haben diese Bauten maßgeblich das Stadtbild mit ihrer wunderschönen und raumgreifenden Architektur geprägt, heute warten sie auf Investoren, befinden sich im Umbau oder fristen als Spekulationsobjekt ihr Dasein. Von Marc Mielzarjewicz in ästhetischem Schwarz-Weiß eingefangen und durch eine wirkungsvolle Lichtregie zu neuem, düsterem Leben erweckt, offenbaren sie ihre einstige Schönheit, die ihnen selbst der Verfall nicht zu nehmen vermag.
2. Auflage
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Marc Mielzarjewicz Lost Places Beelitz-Heilstätten Mit Textbeiträgen von Martin Heydecke deutsch/englisch 128 S., geb., s/w-Fotografien ISBN 978-3-89812-652-6
Erneut begibt sich Marc Mielzarjewicz auf die Spur verlassener und verfallener Gebäude. diesmal gerät der »verlorene Ort« Beelitz-Heilstätten in seinen Fokus. Die zwischen 1898 und 1930 errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten mit 60 Gebäuden bilden eine der größten Krankenhausanlagen im Berliner Umland. Zur Zeit seiner Erbauung ein hochmoderner Komplex ist dieser Ort heute noch immer ein gesamtarchitektonisches Denkmal, doch längst nicht vor Verfall geschützt. »Lost Places. Beelitz-Heilstätten« konzentriert sich nicht nur auf die Totalen der Hallen, Gänge und Flure, sondern entdeckt, wie schon in den Bänden zuvor, die reizvollen Details, die durch das fotografische Spiel mit Licht, Schatten und Formen und den archäologischen Blick zu einem ästhetischen Gesamtgenuss werden.
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