Photographer

 

FineArt Fotografie - Der Mann hinter der Kamera

Der Fotograf Marc Mielzarjewicz  

Ich bin nebenberuflicher Fotograf aus Halle (Saale). Die Fotografie ist meine Leidenschaft, die Ergebnisse sind professionell. Den Schwerpunkt meiner Arbeiten lege ich auf die Architektur-, Landschafts- und Detailfotografie.

"If your pictures aren't good enough, you aren't close enough." Diese Maxime von Robert Capa habe ich mir zu eigen gemacht. Sie hilft mir dabei, mich intensiv mit dem Motiv auseinanderzusetzen.

Bei allen Motiven, die ich fotografiere, arbeite ich die wesentlichen Charakterisitika heraus. Dabei nutze ich alle Techniken der Fotografie. Die meisten meiner Bilder sind monochrom. Das hilft dem Betrachter, das Wesentliche des Motivs intensiver wahr zu nehmen. Die hier gezeigten Fotografien sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem meinem Portfolio. Auf der Seite » Marodes.de finden Sie bspw. Bilder, die ich zum Thema Vergänglichkeit von Architektur erarbeite.

Haben Sie Interesse an meinen Arbeiten? Nehmen Sie bitte Konakt mit mir auf - ich freue mich auf Sie. Herzlichst, Ihr Marc Mielzarjewicz

Pressestimmen

Hier ein paar Pressestimmen zu meinen unter  den Referenzen aufgeführten Bildbänden:

"Prächtige Arkaden, riesige Speisesäle: Vor rund hundert Jahren waren die Beelitzer Heilstätten der Luxuskurort für Berliner. Mittlerweile ist die Oase, in der Hitler behandelt wurde und Honecker Zuflucht fand, ein verlassener Ort. Der Fotograf Marc Mielzarjewicz hat den Zauber des Verfalls auf faszinierende Bilder gebannt." --SPIEGEL Online 

"... legte jetzt einen Bildband vor, ... der meisterhafte schwarz-weiß-Aufnahmen von zahlreichen Industrie- und Gewerbebauten zeigt. ..." "Ob in der Drahtseilbahnfabrik Adolf Bleichert, im Proviantamt mit Heeresbäckerei, der Maschinenfabrik Paul Swiderski oder im Stadtbad – überall entstanden einzigartige Aufnahmen, die auch noch im Verfall eine ungeheure Faszination ausstrahlen."
Bert Endrsuzeit, Leipziger Volksstimme, 9. April 2010

"Ein Bildband, der eine gelungene Verbindung von Architektur, (Stadt-) Geschichte und künstlerischer Fotografie eindrucksvoll vor Augen führt."
Talke Flörcken, Kunststoff. Das Kulturmagazin aus Mitteldeutschland, April/Mai/Juni 2010

"...Einige Arbeitsplatz-Details wirken, als Ausschnitt vor die Linse genommen, wie Skulpturen oder Installationen..."
Sophia-Caroline Kosel, dpa, 26.April.2010

"Mielzarjewicz sucht natürlich nicht den 'objektiven Blickwinkel'. Er lässt das von außen einfallende Licht wirken, rückt die rustikalen Details der verlassenen Orte möglichst wirkungsvoll ins Bild. Ob es verlassene Getreidespeicher sind, leere Labors oder der verglaste Lichthof der Maschinenfabrik Philipp Swiderski in Plagwitz – die Orte sind nicht tot, weil sie verlassen sind. Sie sind nur still. Und man kann sich gut vorstellen, dass mancher Architekt hier verzweifelt, weil er sieht, welche Möglichkeiten diese Orte bieten. In jedem 'lost' steckt also auch ein 'found'."
Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 28.April.2010

"Die Fotos, ohne jegliches Kunstlicht aufgenommen, sind unbestechliche Zeugen. Ob abgeblätterte Türen, umgelegte Schalter, Rohre, Leitungen, selbst geöffnete Spindtüren - sie lassen einen einst funktionierenden Organismus ahnen, der von Menschen in Gang gehalten wurde. Die Gründe für den Verfall sind vielfältig. Nicht zu übersehen ist, dass die meisten Areale seit der Wende einem ungewissen Schicksal entgegen dämmern. Die bestechend scharfen Fotos, die keiner Bildunterschrift bedürfen, werden dann die letzten, einzigen Zeugen der Erinnerung sein."
Ostthüringer Zeitung, 26. Februar 2010